U 48: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 19.08.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik südwestlich von Irland und bei der Rockall Bank. Nach 29 Tagen, und dem Marsch über die Ostsee, lief U 48 am 17.09.1939 wieder in Kiel ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 19.08.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik südwestlich von Irland und bei der Rockall Bank. Nach 29 Tagen, und dem Marsch über die Ostsee, lief U 48 am 17.09.1939 wieder in Kiel ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 14.777 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 04.10.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik. Nach 21 Tagen lief U 48 am 25.10.1939 wieder in Kiel ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 04.10.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik. Nach 21 Tagen lief U 48 am 25.10.1939 wieder in Kiel ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 5 Schiffe mit 37.153 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 2. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 2. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 20.11.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee, dem Nordatlantik, bei den Orkney Inseln und westlich des Ärmelkanals. Nach 30 Tagen lief U 48 am 20.12.1939 wieder in Kiel ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 20.11.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee, dem Nordatlantik, bei den Orkney Inseln und westlich des Ärmelkanals. Nach 30 Tagen lief U 48 am 20.12.1939 wieder in Kiel ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 25.638 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 24.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, warten auf Eisgeleit in Brunsbüttel, lief U 48, wegen defekter Schraube in Helgoland ein. Nach dem feststellen der schwere des Schraubendefektes, mußte U 48 wieder zurück nach Wilhelmshaven. Nach erfolgreicher Reparatur und dem Marsch im Eisgeleit bis Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik und legte 8 Minen vor St. Albans. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 31.526 BRT versenken. Auf dem Rückmarsch ging es über Wilhelmshaven (Aufklaren und Freizeit), Brunsbüttel (Eisgeleit) und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 33 Tagen, lief U 48 am 26.02.1940 wieder in Kiel ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 24.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, warten auf Eisgeleit in Brunsbüttel, lief U 48, wegen defekter Schraube in Helgoland ein. Nach dem feststellen der schwere des Schraubendefektes, mußte U 48 wieder zurück nach Wilhelmshaven. Nach erfolgreicher Reparatur und dem Marsch im Eisgeleit bis Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik und legte 8 Minen vor St. Albans. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 31.526 BRT versenken. Auf dem Rückmarsch ging es über Wilhelmshaven (Aufklaren und Freizeit), Brunsbüttel (Eisgeleit) und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 33 Tagen, lief U 48 am 26.02.1940 wieder in Kiel ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 31.526 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 03.04.1940, zum [[Unternehmen Weserübung]], von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee, dem Nordmeer vor der Küste Norwegens sowie vor Narvik. Es gehörte zur Gruppe 5 die östlich der Shetland Inseln operieren sollte. Der Rückmarsch führte über Wilhelmshaven (Arbeitsdienst) und den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 17 Tagen und zurückgelegten zirka 2.700 sm, lief U 48 am 20.04.1940 wieder in Kiel ein. Nach dieser Unternehmung ging das Boot vom 23.04.1940 - 19.05.1940 zur Überholung in die Krupp Germaniawerft nach Kiel. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 03.04.1940, zum [[Unternehmen Weserübung]], von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee, dem Nordmeer vor der Küste Norwegens sowie vor Narvik. Es gehörte zur Gruppe 5 die östlich der Shetland Inseln operieren sollte. Der Rückmarsch führte über Wilhelmshaven (Arbeitsdienst) und den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 17 Tagen und zurückgelegten zirka 2.700 sm, lief U 48 am 20.04.1940 wieder in Kiel ein. Nach dieser Unternehmung ging das Boot vom 23.04.1940 - 19.05.1940 zur Überholung in die Krupp Germaniawerft nach Kiel. U 48 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Korvettenkapitän [[Hans-Rudolf Rösing]], lief am 26.05.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik, der Biscaya und vor Kap Finisterre. U 48 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[Rösing (U-Bootgruppe)|Rösing]]. Nach 34 Tagen und zurückgelegten zirka 6.000 sm, sowie dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, lief U 48 am 29.06.1940 wieder in Kiel ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Korvettenkapitän [[Hans-Rudolf Rösing]], lief am 26.05.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik, der Biscaya und vor Kap Finisterre. U 48 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[Rösing (U-Bootgruppe)|Rösing]]. Nach 34 Tagen und zurückgelegten zirka 6.000 sm, sowie dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, lief U 48 am 29.06.1940 wieder in Kiel ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 7 Schiffe mit 31.533 BRT versenken und 1 Schiff mit 5.888 BRT beschädigen. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Korvettenkapitän [[Hans-Rudolf Rösing]], lief am 07.08.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Geleitaufnahme in Brunsbüttel, operierte das Boot im Nordatlantik und dem Nordkanal. Nach 21 Tagen und zurückgelegten zirka 4.200 sm, lief U 48 am 28.08.1940 in Lorient ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Korvettenkapitän [[Hans-Rudolf Rösing]], lief am 07.08.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Geleitaufnahme in Brunsbüttel, operierte das Boot im Nordatlantik und dem Nordkanal. Nach 21 Tagen und zurückgelegten zirka 4.200 sm, lief U 48 am 28.08.1940 in Lorient ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 5 Schiffe mit 29.168 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Heinrich Bleichrodt]], lief am 08.09.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich der Hebriden und dem Nordkanal. Nach 17 Tagen und zurückgelegten zirka 3.600 sm, lief U 48 am 25.09.1940 wieder in Lorient ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Heinrich Bleichrodt]], lief am 08.09.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich der Hebriden und dem Nordkanal. Nach 17 Tagen und zurückgelegten zirka 3.600 sm, lief U 48 am 25.09.1940 wieder in Lorient ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 6 Schiffe mit 33.358 BRT und 1 Sloop mit 1.060 ts versenken sowie 1 Schiff mit 5.136 BRT beschädigen. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Heinrich Bleichrodt]], lief am 05.10.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, dem Nordkanal und bei Rockall Bank. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), Brunsbüttel und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 22 Tagen und zurückgelegten zirka 3.850 sm, lief U 48 am 27.10.1940 in Kiel ein. Nach dieser Unternehmung ging U 48, vom 29.10.1940 - 10.01.1941 zur Grundüberholung in die Deutschen Werke AG nach Kiel. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Heinrich Bleichrodt]], lief am 05.10.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, dem Nordkanal und bei Rockall Bank. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), Brunsbüttel und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 22 Tagen und zurückgelegten zirka 3.850 sm, lief U 48 am 27.10.1940 in Kiel ein. Nach dieser Unternehmung ging U 48, vom 29.10.1940 - 10.01.1941 zur Grundüberholung in die Deutschen Werke AG nach Kiel. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 7 Schiffe mit 35.138 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 20.01.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, Geleitaufnahme in Brunsbüttel und Unterricht in Tauchstationen und Signaldienst in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik, westlich des Nordkanals und Irlands. Nach 38 Tagen und zurückgelegten zirka 6.100 sm, lief U 48 am 27.02.1941 in St. Nazaire ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 20.01.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, Geleitaufnahme in Brunsbüttel und Unterricht in Tauchstationen und Signaldienst in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik, westlich des Nordkanals und Irlands. Nach 38 Tagen und zurückgelegten zirka 6.100 sm, lief U 48 am 27.02.1941 in St. Nazaire ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 8.640 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 17.03.1941 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich von Irland. Nach 22 Tagen und zurückgelegten zirka 4.250 sm, lief U 48 am 08.04.1941 wieder in St. Nazaire ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 17.03.1941 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich von Irland. Nach 22 Tagen und zurückgelegten zirka 4.250 sm, lief U 48 am 08.04.1941 wieder in St. Nazaire ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 22.989 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 11. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 11. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 11. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 11. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 22.05.1941 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich von Irland. U 48 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[West (U-Bootgruppe)|West]]. Der Rückmarsch führte über Bergen (Ergänzungen) und die Ostsee, nach Kiel. Nach 30 Tagen, lief U 48 am 21.06.1941 in Kiel ein. | + | | colspan="3" | U 48, unter Kapitänleutnant [[Herbert Schultze]], lief am 22.05.1941 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich von Irland. U 48 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[West (U-Bootgruppe)|West]]. Der Rückmarsch führte über Bergen (Ergänzungen) und die Ostsee, nach Kiel. Nach 30 Tagen, lief U 48 am 21.06.1941 in Kiel ein. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 29.006 BRT versenken und 1 Schiff mit 9.456 BRT beschädigen. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 12. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 12. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 48 - 12. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 12. Unternehmung]] | ||
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| + | ! colspan="3" | Deutsche Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche] | ||
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| + | | BArch RM 98 || colspan="3" | Kriegstagebücher (KTB) der U-Boote: Lückenlose Dokumentation der Feindfahrten, taktischen Entscheidungen und Versenkungsergebnisse einzelner Boote. | ||
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| + | | BArch RM 87 || colspan="3" | Befehlshaber der Unterseeboote (B.d.U.): Akten zur operativen Führung, zu Funkbefehlen, taktischen Anweisungen und allgemeinen Lageberichten. | ||
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| + | | BArch RM 20 || colspan="3" | Inspektion des Unterseebootwesens: Unterlagen zu technischen Erprobungen, Baubeschreibungen neuer Typen und Berichte über die Ausbildung. | ||
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| + | | BArch RM 7 || colspan="3" | Seekriegsleitung (Skl): Strategische Berichte zur Lage der U-Boot-Waffe im Gesamtraum und zur Koordination mit anderen Teilstreitkräften. | ||
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| + | | BArch RM 210 || colspan="3" | Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte. | ||
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| + | ! colspan="2" | Britische Quellenverweise - [https://discovery.nationalarchives.gov.uk | TNA Online-Recherche] | ||
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| + | | TNA ADM 199 || colspan="3" | War History Cases and Diaries: Die zentrale Serie für Kriegstagebücher. Enthält Berichte über U-Boot-Jagd-Gruppen und Flottilleneinsätze gegen deutsche U-Boote. | ||
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| + | | TNA ADM 1 || colspan="3" | Admiralty Correspondence: Enthält detaillierte Gefechtsberichte, Korrespondenz zu Versenkungen und interne Bewertungen der Admiralität. | ||
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| + | | TNA ADM 237 || colspan="3" | War of 1939-1945: Naval Staff Papers: Zusammenfassungen von Operationen und statistische Auswertungen über versenkte deutsche U-Boote. | ||
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| + | | TNA ADM 186 || colspan="3" | Admiralty Publications: Enthält die "Monthly Anti-Submarine Reports" – monatliche britische Analysen aller U-Boot-Kontakte und Versenkungserfolge. | ||
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| + | ! colspan="2" | US-Quellenverweise - [https://www.archives.gov | NARA Online-Recherche] | ||
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| + | | NARA RG 38 || colspan="3" | Records of the Office of the Chief of Naval Operations: Die wichtigste Sammlung. Enthält "Action Reports" (Gefechtsberichte) von US-Schiffen und Flugzeugen über Angriffe auf U-Boote. | ||
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| + | | NARA RG 80 || colspan="3" | General Records of the Department of the Navy: Beinhaltet administrative Unterlagen und Berichte über die strategische U-Boot-Abwehr im Atlantik. | ||
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| + | | NARA RG 45 || colspan="3" | Naval Records Collection: Enthält historische Aufzeichnungen und Logbücher, die oft bis in die Details einzelner Versenkungen zurückgehen. | ||
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| + | | NARA RG 165 || colspan="3" | Military Intelligence Division (MID): Beinhaltet die US-Verhörprotokolle von gefangenen deutschen U-Boot-Besatzungen (Post-Sink-Interrogations). | ||
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| Zeile 373: | Zeile 372: | ||
! colspan="3" | | ! colspan="3" | | ||
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| − | | | + | | style="text-align:center" colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!! |
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[[U 47]] ← U 48 → [[U 49]] | [[U 47]] ← U 48 → [[U 49]] | ||
Aktuelle Version vom 18. März 2026, 08:38 Uhr
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