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U-Bootsausbildung: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

 
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! Ausbildung
! '''U-Bootsausbildung'''
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! '''U-Bootsausbildung der Kriegsmarine'''
 
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| colspan="3" | Die Ausbildung der Unterseeboot-Waffe war ein System der stufenweisen Spezialisierung. Sie wandelte sich ab dem 01.09.1939 von einer langjährigen Friedensschulung zu einem zeitlich gestrafften, aber fachlich hoch intensiven Programm.
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| colspan="3" | Die U-Bootsausbildung war ein mehrstufiges, hochspezialisiertes Qualifizierungsverfahren, das darauf abzog, aus Freiwilligen der Stamm-Marine einsatzfähige Spezialisten für den Dienst auf engstem Raum zu formen. Sie umfasste die physische Eignungsprüfung, die technische Fachausbildung an Land sowie die taktische Verbandsschulung auf See. Erst nach erfolgreichem Abschluss aller Module wurde das Personal den Frontflottillen zugewiesen.
 
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! colspan="3" |Erster Schritt: Die infanteristische Grundausbildung
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! colspan="3" | Historischer Kontext & Organisation
 
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| colspan="3" | Jeder Soldat begann seine Zeit als Rekrut in einer Schiffsstammabteilung. Dort lag der Fokus auf Disziplin, dem Dienst an der Waffe und dem Exerzieren. Ziel war es, die Männer physisch abzuhärten und sie in das militärische System einzugliedern. Für Offizieranwärter fand dieser Teil oft in Stralsund statt.
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| Phasen der Ausbildung: || colspan="3" | Die Laufbahn begann meist mit der infanteristischen Grundausbildung. Es folgte der U-Ausbildungslehrgang (U.A.L.) bei den Lehrdivisionen. Hier wurden die Soldaten in der U-Tauchausbildung (U-Gasschutz) sowie an technischen Modellen der Diesel- und E-Maschinen unterwiesen. Den Kern bildeten Übungseinheiten in der Ostsee, bei denen Alarmtauchmanöver und Havarien (Wassereinbruchsübungen) trainiert wurden.
 
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| Organisation: || colspan="3" | Die fachliche Leitung lag beim Höheren Kommandeur der Unterseeboot-Ausbildung (H.K.U.). Die praktische Durchführung erfolgte durch die 1. U.L.D. (Pillau/Neustadt) für die Basisschulung und die 2. U.L.D. (Gotenhafen) für die taktische Ausbildung. In der Spätphase wurde die Ausbildungsgruppe für Front-U-Boote (Agru-Front) in Hela zur finalen Instanz für die Frontreife.
 
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! colspan="3" |Zweiter Schritt: Die fachliche Basisausbildung
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| Kriegsende: || colspan="3" | Mit fortschreitender Kriegsdauer wurden die Ausbildungszeiten auf ein Minimum verkürzt, wobei die Qualität bis zum 08.05.1945 ein Markenzeichen blieb. Nach der Kapitulation wurden die Einrichtungen von den Alliierten übernommen und das Lehrmaterial zur Analyse der deutschen Seekriegstaktik ausgewertet.
 
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| colspan="3" | Nach der Grundausbildung folgte die Trennung nach Laufbahnen. Das technische Personal (die künftigen Maschinen-Maate und Ingenieure) wurde an Marinelehrwerkstätten geschult. Die Seeoffiziere besuchten die Marineschule Mürwik für den Hauptlehrgang für Fähnriche, wo Navigation, Taktik und Seerecht auf dem Lehrplan standen. In dieser Phase fand auch die Bordausbildung statt, die im Krieg auf Frontschiffen in der Ostsee durchgeführt wurde.
 
 
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! colspan="3" |Dritter Schritt: Die Spezialisierung in der Unterseeboot-Lehrdivision
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! colspan="3" | Gliederung der Ausbildungsschwerpunkte
 
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| colspan="3" | Hier erfolgte die eigentliche Ausbildung am Boot. Die Männer wurden an Standorten wie Pillau, Neustadt in Holstein oder Gotenhafen zusammengeführt. In der 1. Unterseeboot-Lehrdivision oder 2. Unterseeboot-Lehrdivision lernten sie das Handwerk unter Wasser: Tauchvorgänge, die Bedienung der Motoren und die Arbeit an den Torpedorohren. Wichtig war hier das Training in der Tauchtopf-Anlage, um das Aussteigen aus einem gesunkenen Boot mit dem Rettungsgerät zu üben.
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| Physische Eignung: || colspan="3" | Harte Selektion durch Belastungstests, u. a. im Drucktopf. Dies garantierte die außergewöhnliche Belastbarkeit der Besatzungen während monatelanger Feindfahrten. Nur etwa 40 % der Bewerber bestanden diese Phase.
 
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| Technische Spezialisierung: || colspan="3" | Fachausbildung an Modellen und Schulbooten. Die Standardisierung stellte sicher, dass jeder Seemann auf jedem Boot desselben Typs sofort einsatzfähig und austauschbar war.
 
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! colspan="3" |Vierter Schritt: Formation der Besatzung und Baubelehrung
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| Taktische Schulung: || colspan="3" | Durchführung bei der 27. U-Flottille. Hier erlernten die Kommandanten die Rudeltaktik und den Nachtüberwasserangriff, was die militärische Effektivität der Waffe begründete.
 
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| colspan="3" | Kurz vor der Fertigstellung eines neuen Bootes auf der Werft (zum Beispiel bei Blohm & Voss in Hamburg) trat die Besatzung zur Baubelehrung an. Unter der Aufsicht einer Kriegsschiffbau-Lehrabteilung beobachteten die Männer den Einbau der Maschinen und Leitungen. Dies stellte sicher, dass jeder Soldat die technischen Besonderheiten genau seines Bootes kannte. Mit der Indienststellung endete dieser Teil.
 
 
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! colspan="3" |Fünfter Schritt: Die Frontausbildung in der Ostsee
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
 
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| colspan="3" | Das Boot galt erst nach der Ausbildung bei der Arbeitsgemeinschaft für Unterseeboot-Frontausbildung (kurz AGRU-Front) in Hela als frontreif. Hier wurde unter extremem Stress das Verhalten bei Wassereinbruch, Brand oder tiefen Wasserbombenangriffen simuliert. Erst wenn die Besatzung hier als Einheit perfekt funktionierte, erfolgte die Freigabe für die erste Feindfahrt.
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| Qualitätsmanagement: || colspan="3" | Die Ausbildung fungierte als harter Filter und sicherte das hohe personelle Niveau der Waffe gegenüber den alliierten Abwehrmaßnahmen ab.
 
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| Frontreife: || colspan="3" | Erst nach der finalen Abnahme durch die Agru-Front galt eine Besatzung als kampffähig. Dieser Prozess war entscheidend für die Integration neuer Bootsgenerationen (Typ XXI) in das operative Geschehen.
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! colspan="3" | Die U-Bootsausbildung war eine Spezialausbildung für U-Bootfahrer, sie dauerte zwischen zirka 3 Monaten und über einem Jahr. Der Ablauf war wie folgt :
 
 
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| colspan="3" | 1.) Ärztliche tauglichkeits Untersuchung.
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de | Invenio Online-Recherche]
 
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| colspan="3" | 2.) U-Boot-Grundausbildung.
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| colspan="3" | 3.) Speziallehrgänge an einer der 4 U-Lehrdivisionen. Praktische Ausbildung auf einem Schulboot und theoretische Schulausbildung.
 
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| colspan="3" | 4.) Versetzung auf ein Frontboot oder weitere Spezialausbildung.
 
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| colspan="3" | Für [[Kommandant|Kommandanten]], [[Wachoffizier|Wachoffiziere]] und [[Leitender Ingenieur|Leitende Ingenieure]] ging es wie folgt weiter :
 
 
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| BArch RM 92 || colspan="3" | Akten des Höheren Kommandeurs der Unterseeboot-Ausbildung (H.K.U.). Beinhaltet Lehrgangspläne und Ausbildungsvorschriften.
 
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| colspan="3" | 1.) Technische und taktische Ausbildung in einer U-Ausbildungsflottille. Übungen von unter Wasserangriffen bei Tag und über Wasser Angriffen bei Nacht.
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| BArch RM 123 || colspan="3" | Unterlagen der 1. und 2. Unterseeboot-Lehrdivision (U.L.D.). Dokumentation der technischen und taktischen Ausbildungsgänge.
 
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| colspan="3" | 2.) Nach dem Abschluss kommandierung auf ein Front- oder Schulboot bzw, zu einer U-Ausbildungsabteilung. Meistens ging es jedoch zur [[AGRU-Front]].
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Personalakten der Kriegsmarine. Nachweise über die Tauglichkeitsprüfungen und die Zuweisung zu den Ausbildungsflottillen.
 
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! colspan="3" | Literaturverweise
 
! colspan="3" | Literaturverweise
 
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| Marine-Dienstvorschrift Nummer 400 || colspan="3" | Diese Vorschrift regelte die allgemeinen Ausbildungsbestimmungen der Flotte und legte die Dauer der einzelnen Phasen fest.
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| Busch, Rainer / Röll, Hans-Joachim || colspan="3" | "Der U-Boot-Krieg 1939-1945" (Umfassende Darstellung der Ausbildungsstruktur und Werdegänge).
 
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| Bundesarchiv-Militärarchiv Bestand RM 20 || colspan="3" | In diesen Akten sind die Erfahrungsberichte der Ausbilder hinterlegt, die nach dem 10.10.1942 (als Beispiel) zu einer weiteren Verschärfung der Ausbildung führten.
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| Rössler, Eberhard || colspan="3" | "Die deutschen U-Boote und ihre Werften" (Technische Details zur Ausbildung am Gerät und an Prototypen).
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| Lohmann, W. / Hildebrand, H. H. || colspan="3" | "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Band II, Kapitel zur Organisation der Lehrdivisionen).
 
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| style="text-align:center" colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
 
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Aktuelle Version vom 15. Februar 2026, 18:41 Uhr

Ausbildung U-Bootsausbildung der Kriegsmarine
Die U-Bootsausbildung war ein mehrstufiges, hochspezialisiertes Qualifizierungsverfahren, das darauf abzog, aus Freiwilligen der Stamm-Marine einsatzfähige Spezialisten für den Dienst auf engstem Raum zu formen. Sie umfasste die physische Eignungsprüfung, die technische Fachausbildung an Land sowie die taktische Verbandsschulung auf See. Erst nach erfolgreichem Abschluss aller Module wurde das Personal den Frontflottillen zugewiesen.
Historischer Kontext & Organisation
Phasen der Ausbildung: Die Laufbahn begann meist mit der infanteristischen Grundausbildung. Es folgte der U-Ausbildungslehrgang (U.A.L.) bei den Lehrdivisionen. Hier wurden die Soldaten in der U-Tauchausbildung (U-Gasschutz) sowie an technischen Modellen der Diesel- und E-Maschinen unterwiesen. Den Kern bildeten Übungseinheiten in der Ostsee, bei denen Alarmtauchmanöver und Havarien (Wassereinbruchsübungen) trainiert wurden.
Organisation: Die fachliche Leitung lag beim Höheren Kommandeur der Unterseeboot-Ausbildung (H.K.U.). Die praktische Durchführung erfolgte durch die 1. U.L.D. (Pillau/Neustadt) für die Basisschulung und die 2. U.L.D. (Gotenhafen) für die taktische Ausbildung. In der Spätphase wurde die Ausbildungsgruppe für Front-U-Boote (Agru-Front) in Hela zur finalen Instanz für die Frontreife.
Kriegsende: Mit fortschreitender Kriegsdauer wurden die Ausbildungszeiten auf ein Minimum verkürzt, wobei die Qualität bis zum 08.05.1945 ein Markenzeichen blieb. Nach der Kapitulation wurden die Einrichtungen von den Alliierten übernommen und das Lehrmaterial zur Analyse der deutschen Seekriegstaktik ausgewertet.
Gliederung der Ausbildungsschwerpunkte
Physische Eignung: Harte Selektion durch Belastungstests, u. a. im Drucktopf. Dies garantierte die außergewöhnliche Belastbarkeit der Besatzungen während monatelanger Feindfahrten. Nur etwa 40 % der Bewerber bestanden diese Phase.
Technische Spezialisierung: Fachausbildung an Modellen und Schulbooten. Die Standardisierung stellte sicher, dass jeder Seemann auf jedem Boot desselben Typs sofort einsatzfähig und austauschbar war.
Taktische Schulung: Durchführung bei der 27. U-Flottille. Hier erlernten die Kommandanten die Rudeltaktik und den Nachtüberwasserangriff, was die militärische Effektivität der Waffe begründete.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Qualitätsmanagement: Die Ausbildung fungierte als harter Filter und sicherte das hohe personelle Niveau der Waffe gegenüber den alliierten Abwehrmaßnahmen ab.
Frontreife: Erst nach der finalen Abnahme durch die Agru-Front galt eine Besatzung als kampffähig. Dieser Prozess war entscheidend für die Integration neuer Bootsgenerationen (Typ XXI) in das operative Geschehen.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 92 Akten des Höheren Kommandeurs der Unterseeboot-Ausbildung (H.K.U.). Beinhaltet Lehrgangspläne und Ausbildungsvorschriften.
BArch RM 123 Unterlagen der 1. und 2. Unterseeboot-Lehrdivision (U.L.D.). Dokumentation der technischen und taktischen Ausbildungsgänge.
BArch PERS 6 Personalakten der Kriegsmarine. Nachweise über die Tauglichkeitsprüfungen und die Zuweisung zu den Ausbildungsflottillen.
Literaturverweise
Busch, Rainer / Röll, Hans-Joachim "Der U-Boot-Krieg 1939-1945" (Umfassende Darstellung der Ausbildungsstruktur und Werdegänge).
Rössler, Eberhard "Die deutschen U-Boote und ihre Werften" (Technische Details zur Ausbildung am Gerät und an Prototypen).
Lohmann, W. / Hildebrand, H. H. "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Band II, Kapitel zur Organisation der Lehrdivisionen).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
ubootarchivwiki@gmail.com - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132