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Wasserbombe: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

 
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! Kampfmittel
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! Bewaffnung / U-Jagd
! '''Wasserbombe''' (Wabo)
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! '''Alliierte Wasserbomben'''
 
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| colspan="2" | Die Wasserbombe war die primäre Offensivwaffe von Überwasserstreitkräften zur Bekämpfung getauchter U-Boote. Ihre Wirkung beruhte nicht auf dem direkten Treffer, sondern auf der Druckwelle der Unterwasserexplosion, die den Bootsrumpf durch kinetische Energie zerstören oder durch Erschütterung lebenswichtige Systeme außer Funktion setzen sollte.
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| colspan="2" | Die Wasserbombe war die primäre Waffe von Überwasserstreitkräften und Flugzeugen zur Bekämpfung getauchter U-Boote. Sie besteht aus einem zylindrischen Metallbehälter, der mit hochexplosivem Sprengstoff gefüllt ist. Die Auslösung erfolgt über einen hydrostatischen Zünder, der bei Erreichen einer voreingestellten Tiefe auf den Wasserdruck reagiert. Die zerstörerische Wirkung beruht auf der Inkompressibilität des Wassers: Die bei der Detonation entstehende Druckwelle überträgt sich schockartig auf den Bootskörper, was zu Leckagen, dem Ausfall elektrischer Systeme oder dem Bruch des Druckkörpers führt.
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| colspan="2" |Die alliierten Seestreitkräfte nutzten im Zweiten Weltkrieg verschiedene Typen von Wasserbomben, die nach dem "Mark"-System (Abk. Mk.) klassifiziert wurden. Während zu Kriegsbeginn die zylindrische Mk. VII der Royal Navy den Standard bildete, führten steigende Tauchtiefen der deutschen U-Boote zur Entwicklung schwererer Ladungen (Mk. X) und aerodynamischer Formen (Mk. XI, Mk. 9) für schnellere Sinkgeschwindigkeiten. Die Zerstörungswirkung basierte auf der Druckwelle des Unterwassersprengstoffs (Amatol, Minol oder Torpex), wobei die Zündtiefe mittels hydrostatischer Pistolen präzise am Zündkopf eingestellt wurde.
 
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! colspan="2" | Technische Daten und Typen
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! colspan="3" | Britische Wasserbomben (Royal Navy)
 
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| Funktionsweise: || colspan="1" | Auslösung durch einen hydrostatischen Druckzünder, der bei Erreichen einer voreingestellten Tiefe die Sprengkapsel zündete.
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| Mk. VII: || colspan="3" | Standard-Wabo (zylindrisch); 130 kg Amatol; Zündtiefe: 15 m bis 150 m (später 210 m).
 
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| Wabo-Typen: || colspan="1" | WBD: Schwere Wasserbombe (ca. 125 kg Sprengstoff), WBF: Mittlere Wasserbombe (ca. 60 kg Sprengstoff), WBG: Leichte Wasserbombe für kleinere Einheiten
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| Mk. VII Heavy: || colspan="3" | Mit Zusatzgewicht für schnelleres Sinken; Zündtiefe bis 275 m.
 
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| Sinkgeschwindigkeit: || colspan="1" | Die Standard-Sinkgeschwindigkeit lag bei ca. 2,2 bis 3 Metern pro Sekunde. Dies bedeutete, dass ein U-Boot bei einer Detonationstiefe von 100 Metern etwa 35 bis 45 Sekunden Zeit für Ausweichmanöver hatte.
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| Mk. X: || colspan="3" | Schwere Wabo (ca. 1360 kg); 900 kg Torpex; Einsatz aus Torpedorohren gegen tiefe Ziele.
 
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| Zündbereiche: || colspan="1" | Die Zünder (z.B. WZ 34) konnten vor dem Abwurf auf Tiefen zwischen 10 und 200 Metern eingestellt werden. Gegen Kriegsende wurden verstärkt Zünder für Tiefen bis zu 300 Metern entwickelt, um den modernen Booten (Typ XXI) folgen zu können.
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| Mk. XI: || colspan="3" | Aerodynamische Tropfenform; 145 kg Torpex; hohe Sinkgeschwindigkeit (ca. 5 m/s).
 
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! colspan="3" | Amerikanische Wasserbomben (US Navy)
 
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! colspan="2" | Einsatz und Taktik der U-Boot-Jagd
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| Mark 6: || colspan="3" | Zylindrische Standardform; 136 kg TNT; Zündtiefe: 10 m bis 180 m.
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| Mark 7: || colspan="3" | Schwere Version der Mk. 6; 270 kg TNT; für größere Schadensradien.
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| Mark 9: || colspan="3" | "Teardrop" (Tropfenform); 90 kg Torpex; Zündtiefe bis 180 m; sehr hohe Präzision.
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| Mark 14: || colspan="3" | Spezial-Wabo für extrem große Tiefen; Zündbereich bis zu 300 m.
 
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| Abwurfgeräte: || colspan="1" | Einsatz über Heckablaufbühnen (Rollenbahnen) oder seitlich feuernde Wabo-Werfer (K-Guns), um ein großflächiges Sprengmuster um den georteten Standort des U-Bootes zu legen.
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! colspan="3" | Technische Daten und Wirkung
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| Besonderheit „Aspekt-Angriff“: || colspan="1" | Angreifer versuchten, die Bomben so zu platzieren, dass sie unter dem Kiel des Bootes detonierten. Wasser lässt sich nicht komprimieren; die Druckwelle wirkt nach oben gegen den weicheren Satteltank oder den Druckkörper am stärksten.
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| Sprengstoffe: || colspan="3" | Übergang von Amatol zu Torpex (ca. 50 % höhere Brisanz).
 
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| Taktik: || colspan="1" | Da der Angreifer im Moment des Überlaufens den Kontakt per ASDIC verlor (toter Winkel), musste die Sinkzeit der Wabo exakt mit der vorausberechneten Position des Gegners abgestimmt werden.
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| Sinkraten: || colspan="3" | Zylindrische Formen: ca. 2,5 m/s; Tropfenformen: bis zu 6 m/s.
 
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| Schadensradius: || colspan="3" | Letale Zone: 6-10 m; Schwere strukturelle Schäden: bis zu 25 m Entfernung.
 
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! colspan="2" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
 
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| Psychologische Last: || colspan="1" | Die Wasserbombe war der Inbegriff der Belastung für die Besatzung. Das metallische Ping der Ortung gefolgt von den Detonationen erforderte höchste Disziplin und Vertrauen in die Führungskompetenz.
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| Gefahr: || colspan="3" | Die US-Mark 9 war aufgrund der hohen Sinkgeschwindigkeit schwer auszummanövrieren.
 
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| Schadenswirkung: || colspan="1" | Naheinschläge führten zu Lichtausfall, dem Bruch von Glasinstrumenten und dem Reißen von Schweißnähten. Ein Direkttreffer oder eine Detonation unter 10 m führte meist zum Totalverlust des Bootes.
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| Taktik: || colspan="3" | Vergrößerung der Zündtiefen zwang deutsche Boote zur Entwicklung der Tieftauchfähigkeit.
 
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| Besonderheit „Schleichfahrt“: || colspan="1" | Um die akustische Ortung durch die Wabo-Träger zu erschweren, wurde an Bord absolute Ruhe befohlen (kein Sprechen, Filzschuhe), da die Jäger oft auch Horchgeräte zur Feinortung nutzten.
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| Ortung: || colspan="3" | Enge Kopplung der Mk.-Einstellungen an die ASDIC-Entfernungsmessung.
 
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! colspan="2" | Quellenverweise - [https://invenio.bundesarchiv.de | Invenio Online-Recherche]
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! colspan="3" | Quellenverweise - [https://www.nationalarchives.gov.uk | The National Archives]
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| TNA ADM 186 || colspan="3" | Admiralty Publications: Technical details of Mark VII and Mark XI Depth Charges.
 
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| BArch RM 123 || colspan="1" | Akten der Sperrwaffenschulen (zur technischen Erprobung und Zünderentwicklung der WBD/WBF-Typen).
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| TNA ADM 199 || colspan="3" | War History Cases: Statistical analysis of U-boat kills by Mark-series charges.
 
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| BArch RM 7 || colspan="1" | Akten der Seekriegsleitung (zu den statistischen Auswertungen der Wabo-Wirkung gegen alliierte und eigene Einheiten).
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| NARA RG 19 || colspan="3" | Bureau of Ships: Specifications for US Navy Mark 6 and Mark 9 depth charges.
 
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! colspan="2" | Literaturverweise
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! colspan="3" | Literaturverweise
 
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| Hartmann, Waldemar || colspan="1" | "Die deutschen Seeminen" (Standardwerk zu den technischen Grundlagen der Wasserbomben und deren Zündsysteme).
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| Campbell, John || colspan="3" | „Naval Weapons of World War Two“ (Details zu britischen und US-Wabos).
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| Rössler, Eberhard || colspan="3" | „Die deutschen U-Boote und ihre Gegner“ (Alliierte Abwehrwaffen).
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| Friedman, Norman || colspan="3" | „U.S. Naval Weapons“ (Evolution of depth charge technology).
 
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| Rössler, Eberhard || colspan="1" | "Die deutschen U-Boote und ihre Werften" (enthält technische Details zur baulichen Widerstandsfähigkeit gegen Wasserbommendruck).
 
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| style="text-align:center" colspan="2" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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| style="text-align:center" colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
 
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! colspan="2" |
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! colspan="3" |
 
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| style="text-align:center" colspan="2" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
 
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Aktuelle Version vom 14. März 2026, 11:11 Uhr

Bewaffnung / U-Jagd Alliierte Wasserbomben
Die Wasserbombe war die primäre Waffe von Überwasserstreitkräften und Flugzeugen zur Bekämpfung getauchter U-Boote. Sie besteht aus einem zylindrischen Metallbehälter, der mit hochexplosivem Sprengstoff gefüllt ist. Die Auslösung erfolgt über einen hydrostatischen Zünder, der bei Erreichen einer voreingestellten Tiefe auf den Wasserdruck reagiert. Die zerstörerische Wirkung beruht auf der Inkompressibilität des Wassers: Die bei der Detonation entstehende Druckwelle überträgt sich schockartig auf den Bootskörper, was zu Leckagen, dem Ausfall elektrischer Systeme oder dem Bruch des Druckkörpers führt.
Die alliierten Seestreitkräfte nutzten im Zweiten Weltkrieg verschiedene Typen von Wasserbomben, die nach dem "Mark"-System (Abk. Mk.) klassifiziert wurden. Während zu Kriegsbeginn die zylindrische Mk. VII der Royal Navy den Standard bildete, führten steigende Tauchtiefen der deutschen U-Boote zur Entwicklung schwererer Ladungen (Mk. X) und aerodynamischer Formen (Mk. XI, Mk. 9) für schnellere Sinkgeschwindigkeiten. Die Zerstörungswirkung basierte auf der Druckwelle des Unterwassersprengstoffs (Amatol, Minol oder Torpex), wobei die Zündtiefe mittels hydrostatischer Pistolen präzise am Zündkopf eingestellt wurde.
Britische Wasserbomben (Royal Navy)
Mk. VII: Standard-Wabo (zylindrisch); 130 kg Amatol; Zündtiefe: 15 m bis 150 m (später 210 m).
Mk. VII Heavy: Mit Zusatzgewicht für schnelleres Sinken; Zündtiefe bis 275 m.
Mk. X: Schwere Wabo (ca. 1360 kg); 900 kg Torpex; Einsatz aus Torpedorohren gegen tiefe Ziele.
Mk. XI: Aerodynamische Tropfenform; 145 kg Torpex; hohe Sinkgeschwindigkeit (ca. 5 m/s).
Amerikanische Wasserbomben (US Navy)
Mark 6: Zylindrische Standardform; 136 kg TNT; Zündtiefe: 10 m bis 180 m.
Mark 7: Schwere Version der Mk. 6; 270 kg TNT; für größere Schadensradien.
Mark 9: "Teardrop" (Tropfenform); 90 kg Torpex; Zündtiefe bis 180 m; sehr hohe Präzision.
Mark 14: Spezial-Wabo für extrem große Tiefen; Zündbereich bis zu 300 m.
Technische Daten und Wirkung
Sprengstoffe: Übergang von Amatol zu Torpex (ca. 50 % höhere Brisanz).
Sinkraten: Zylindrische Formen: ca. 2,5 m/s; Tropfenformen: bis zu 6 m/s.
Schadensradius: Letale Zone: 6-10 m; Schwere strukturelle Schäden: bis zu 25 m Entfernung.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Gefahr: Die US-Mark 9 war aufgrund der hohen Sinkgeschwindigkeit schwer auszummanövrieren.
Taktik: Vergrößerung der Zündtiefen zwang deutsche Boote zur Entwicklung der Tieftauchfähigkeit.
Ortung: Enge Kopplung der Mk.-Einstellungen an die ASDIC-Entfernungsmessung.
Quellenverweise - | The National Archives
TNA ADM 186 Admiralty Publications: Technical details of Mark VII and Mark XI Depth Charges.
TNA ADM 199 War History Cases: Statistical analysis of U-boat kills by Mark-series charges.
NARA RG 19 Bureau of Ships: Specifications for US Navy Mark 6 and Mark 9 depth charges.
Literaturverweise
Campbell, John „Naval Weapons of World War Two“ (Details zu britischen und US-Wabos).
Rössler, Eberhard „Die deutschen U-Boote und ihre Gegner“ (Alliierte Abwehrwaffen).
Friedman, Norman „U.S. Naval Weapons“ (Evolution of depth charge technology).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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