U 19: Unterschied zwischen den Versionen
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| colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Hans Meckel]], lief am 23.08.1939 von Kiel aus. Das Boot verlegte, zusammen mit [[U 9]], [[U 13]], [[U 15]], [[U 21]] und [[U 23]], durch den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Wilhelmshaven. Am 23.08.1939 lief U 19 in Wilhelmshaven ein. Dort wurden die an Bord befindlichen Minen entladen und durch Torpedos ersetzt. | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Hans Meckel]], lief am 23.08.1939 von Kiel aus. Das Boot verlegte, zusammen mit [[U 9]], [[U 13]], [[U 15]], [[U 21]] und [[U 23]], durch den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Wilhelmshaven. Am 23.08.1939 lief U 19 in Wilhelmshaven ein. Dort wurden die an Bord befindlichen Minen entladen und durch Torpedos ersetzt. | ||
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| − | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Hans Meckel]], lief am 14.10.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, legte das Boot 9 Minen vor Inner Dowsing. Nach 4 Tagen, lief U 19 am 18.10.1939 in Wilhelmshaven ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Hans Meckel]], lief am 14.10.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, legte das Boot 9 Minen vor Inner Dowsing. Nach 4 Tagen, lief U 19 am 18.10.1939 in Wilhelmshaven ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 3. Unternehmung von U 19 versenkte oder beschädigte Schiffe|3 Schiffe mit 12.344 BRT versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Müller-Arnecke]], lief am 14.11.1939 von Wilhelmshaven aus. Noch am selben Tag mußte das Boot, wegen Kreiselschaden, zurück nach Wilhelmshaven. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, legte das Boot 9 Minen vor Orfordness. Nach 6 Tagen, lief U 19 am 20.11.1939 in Wilhelmshaven ein. Das Boot verlegte später nach Kiel. U 19 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Müller-Arnecke]], lief am 14.11.1939 von Wilhelmshaven aus. Noch am selben Tag mußte das Boot, wegen Kreiselschaden, zurück nach Wilhelmshaven. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, legte das Boot 9 Minen vor Orfordness. Nach 6 Tagen, lief U 19 am 20.11.1939 in Wilhelmshaven ein. Das Boot verlegte später nach Kiel. U 19 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 4. Unternehmung von U 19 versenkte oder beschädigte Schiffe|1 Schiff mit 6.371 BRT versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Joachim Schepke]], lief am 04.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee und vor der Nordostküste Schottlands. Nach 8 Tagen und zurückgelegten zirka 1.100 sm über und 85,5 sm unter Wasser, lief U 19 am 12.01.1940 wieder in Kiel ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Joachim Schepke]], lief am 04.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee und vor der Nordostküste Schottlands. Nach 8 Tagen und zurückgelegten zirka 1.100 sm über und 85,5 sm unter Wasser, lief U 19 am 12.01.1940 wieder in Kiel ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 5. Unternehmung von U 19 versenkte oder beschädigte Schiffe|1 Schiff mit 1.343 BRT versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Joachim Schepke]], lief am 18.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Aufnahme des [[Eisschutz]] in Brunsbüttel, operierte das Boot in der Nordsee und vor der britischen Ostküste. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 10 Tagen und zurückgelegten 1.061 sm über und 119,5 sm unter Wasser, lief U 19 am 28.01.1940 wieder in Kiel ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Joachim Schepke]], lief am 18.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Aufnahme des [[Eisschutz]] in Brunsbüttel, operierte das Boot in der Nordsee und vor der britischen Ostküste. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 10 Tagen und zurückgelegten 1.061 sm über und 119,5 sm unter Wasser, lief U 19 am 28.01.1940 wieder in Kiel ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 6. Unternehmung von U 19 versenkte oder beschädigte Schiffe|4 Schiffe mit 8.855 BRT versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | ||
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| 14.03.1940 - 23.03.1940 || colspan="3" | Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven | | 14.03.1940 - 23.03.1940 || colspan="3" | Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven | ||
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| − | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Joachim Schepke]], lief am 14.03.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der Nordsee, östlich des Pentland Firth und Kinnaird. Nach 9 Tagen und zurückgelegten 975 sm über und 110 sm unter Wasser, lief U 19 am 23.03.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Joachim Schepke]], lief am 14.03.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der Nordsee, östlich des Pentland Firth und Kinnaird. Nach 9 Tagen und zurückgelegten 975 sm über und 110 sm unter Wasser, lief U 19 am 23.03.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 8. Unternehmung von U 19 versenkte oder beschädigte Schiffe|4 Schiffe mit 5.517 BRT versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]] | ||
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| colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Wilfried Prellberg]], lief am 01.05.1940 von Kiel aus. Das Boot verlegte, über Gotenhafen, zur [[24. U-Flottille]], nach Memel. Am 11.05.1940 lief U 19 in Memel ein. Hier wurde es als Ausbildungsboot eingesetzt. | | colspan="3" | U 19, unter Kapitänleutnant [[Wilfried Prellberg]], lief am 01.05.1940 von Kiel aus. Das Boot verlegte, über Gotenhafen, zur [[24. U-Flottille]], nach Memel. Am 11.05.1940 lief U 19 in Memel ein. Hier wurde es als Ausbildungsboot eingesetzt. | ||
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| colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Peter Lohmeyer]], lief am 05.08.1940 von Memel aus. Das Boot verlegte, zur [[F. Schichau Werft GmbH (Königsberg)|F. Schichau Werft GmbH]] nach Königsberg. Am 05.08.1940 lief U 19 in Königsberg ein. Dort war es bis zum 17.10.1940, und ging dann zurück nach Memel. | | colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Peter Lohmeyer]], lief am 05.08.1940 von Memel aus. Das Boot verlegte, zur [[F. Schichau Werft GmbH (Königsberg)|F. Schichau Werft GmbH]] nach Königsberg. Am 05.08.1940 lief U 19 in Königsberg ein. Dort war es bis zum 17.10.1940, und ging dann zurück nach Memel. | ||
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| colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Rudolf Schendel]], lief am 13.12.1940 von Memel aus. Das Boot verlegte, zur F. Schichau Werft nach Königsberg. Am 13.12.1940 lief U 19 in Königsberg ein. Dort war es bis zum 27.01.1941 und ging dann nach Pillau. | | colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Rudolf Schendel]], lief am 13.12.1940 von Memel aus. Das Boot verlegte, zur F. Schichau Werft nach Königsberg. Am 13.12.1940 lief U 19 in Königsberg ein. Dort war es bis zum 27.01.1941 und ging dann nach Pillau. | ||
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| colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Rudolf Schendel]], lief am 28.01.1941 von Pillau aus. Das Boot verlegte, zur Werft nach Gotenhafen. Am 28.01.1941 lief U 19 in Gotenhafen ein. Danach ging es wieder nach Pillau. | | colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Rudolf Schendel]], lief am 28.01.1941 von Pillau aus. Das Boot verlegte, zur Werft nach Gotenhafen. Am 28.01.1941 lief U 19 in Gotenhafen ein. Danach ging es wieder nach Pillau. | ||
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| colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Hans-Ludwig Gaude]], lief am 18.04.1942 von Pillau aus. Das Boot verlegte, in die Werft nach Kiel. Am 18.04.1942 lief U 19 in Kiel ein. Dort wurde das Boot, im Mai 1942, außer Dienst gestellt, zerlegt, und über die Elbe und Donau in das Schwarze Meer verbracht. In Galatz wurde es wieder zusammengebaut und der [[30. U-Flottille]] in Konstanza zugeteilt. | | colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Hans-Ludwig Gaude]], lief am 18.04.1942 von Pillau aus. Das Boot verlegte, in die Werft nach Kiel. Am 18.04.1942 lief U 19 in Kiel ein. Dort wurde das Boot, im Mai 1942, außer Dienst gestellt, zerlegt, und über die Elbe und Donau in das Schwarze Meer verbracht. In Galatz wurde es wieder zusammengebaut und der [[30. U-Flottille]] in Konstanza zugeteilt. | ||
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Willy Ohlenburg]], lief am 06.06.1944 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und vor der Kaukasus Küste. Nach 32 Tagen, lief U 19 am 08.07.1944 wieder in Konstanza ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Willy Ohlenburg]], lief am 06.06.1944 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und vor der Kaukasus Küste. Nach 32 Tagen, lief U 19 am 08.07.1944 wieder in Konstanza ein. U 19 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 19. Unternehmung von U 19 versenkte oder beschädigte Schiffe|1 Leichter mit 1000 BRT versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 19. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 19. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 19. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 19. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Willy Ohlenburg]], lief am 25.08.1944 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und östlich von Konstanza. U 19 versenkte sich, nach 16 Tagen und dem Aufbrauchen der Vorräte, vor der türkischen Küste selbst. U 19 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 19, unter Oberleutnant zur See [[Willy Ohlenburg]], lief am 25.08.1944 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und östlich von Konstanza. U 19 versenkte sich, nach 16 Tagen und dem Aufbrauchen der Vorräte, vor der türkischen Küste selbst. U 19 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 20. Unternehmung von U 19 versenkte oder beschädigte Schiffe|1 Minensucher mit 441 ts versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 20. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 20. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 19 - 20. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 20. Unternehmung]] | ||
Aktuelle Version vom 15. März 2026, 07:35 Uhr
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