U 37: Unterschied zwischen den Versionen
Aus U-Boot-Archiv Wiki
| (Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 119: | Zeile 119: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Korvettenkapitän [[Werner Hartmann]], lief am 05.10.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik. Nach 34 Tagen, lief U 37 am 08.11.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Korvettenkapitän [[Werner Hartmann]], lief am 05.10.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik. Nach 34 Tagen, lief U 37 am 08.11.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 8 Schiffe mit 35.306 BRT versenken. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 2. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 2. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung]] | ||
| Zeile 135: | Zeile 135: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Korvettenkapitän [[Werner Hartmann]], lief am 28.01.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach der Reparatur des Funkpeilrahmens in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik. Am 08.02.1940 setze das Boot den deutschen Agenten Ernst Weber Drohl an der irischen Küste ab. Nach 30 Tagen, lief U 37 am 27.02.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Korvettenkapitän [[Werner Hartmann]], lief am 28.01.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach der Reparatur des Funkpeilrahmens in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik. Am 08.02.1940 setze das Boot den deutschen Agenten Ernst Weber Drohl an der irischen Küste ab. Nach 30 Tagen, lief U 37 am 27.02.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 8 Schiffe mit 24.539 BRT versenken. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | ||
| Zeile 153: | Zeile 153: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Korvettenkapitän [[Werner Hartmann]], lief am 30.03.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach dem Rückruf durch den [[Befehlshaber der U-Boote|B.d.U]], fuhr das Boot vom 31.03.1940 - 06.04.1940 Geleitschutz für den Hilfskreuzer [[Atlantis]]. Danach operierte es in der Nordsee, im Nordatlantik, im Nordmeer und östlich der Shetland Inseln. Auf den Rückmarsch ging es über Bergen (Abgabe Proviant an [[U 57]], Torpedoumladung, Abgabe von Munition), nach Wilhelmshaven. Nach 19 Tagen, lief U 34 am 18.04.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Korvettenkapitän [[Werner Hartmann]], lief am 30.03.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach dem Rückruf durch den [[Befehlshaber der U-Boote|B.d.U]], fuhr das Boot vom 31.03.1940 - 06.04.1940 Geleitschutz für den Hilfskreuzer [[Atlantis]]. Danach operierte es in der Nordsee, im Nordatlantik, im Nordmeer und östlich der Shetland Inseln. Auf den Rückmarsch ging es über Bergen (Abgabe Proviant an [[U 57]], Torpedoumladung, Abgabe von Munition), nach Wilhelmshaven. Nach 19 Tagen, lief U 34 am 18.04.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 18.715 BRT versenken. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | ||
| Zeile 169: | Zeile 169: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Victor Oehrn]], lief am 15.05.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik nordwestlich von Kap Finisterre. Der Rückmarsch erfolgte über Helgoland (Geleitaufnahme) nach Wilhelmshaven. Nach 25 Tagen, lief U 37 am 09.06.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Victor Oehrn]], lief am 15.05.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik nordwestlich von Kap Finisterre. Der Rückmarsch erfolgte über Helgoland (Geleitaufnahme) nach Wilhelmshaven. Nach 25 Tagen, lief U 37 am 09.06.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 10 Schiffe mit 41.107 BRT versenken und 1 Schiff mit 9.393 BRT beschädigen. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | ||
| Zeile 185: | Zeile 185: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Victor Oehrn]], lief am 01.08.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und dem Nordkanal. Zu Reparaturarbeiten und Ergänzungen wurde am 12.08.1940 Lorient angelaufen. Nach dem erneuten Auslaufen operierte das Boot im Nordatlantik, bei den Hebriden, im Nordkanal bei Irland und der Rockall Bank. Nach 29 Tagen und zurückgelegten zirka 2.800 sm, lief U 37 am 30.08.1940 in Lorient ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Victor Oehrn]], lief am 01.08.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und dem Nordkanal. Zu Reparaturarbeiten und Ergänzungen wurde am 12.08.1940 Lorient angelaufen. Nach dem erneuten Auslaufen operierte das Boot im Nordatlantik, bei den Hebriden, im Nordkanal bei Irland und der Rockall Bank. Nach 29 Tagen und zurückgelegten zirka 2.800 sm, lief U 37 am 30.08.1940 in Lorient ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 7 Schiffe mit 33.538 BRT und 1 Sloop mit 1.045 ts versenken. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | ||
| Zeile 199: | Zeile 199: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Victor Oehrn]], lief am 24.09.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, dem Nordkanal und bei der Rockall Bank. Nach 28 Tagen und zurückgelegten zirka 5.350 sm, lief U 37 am 22.10.1940 wieder in Lorient ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Victor Oehrn]], lief am 24.09.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, dem Nordkanal und bei der Rockall Bank. Nach 28 Tagen und zurückgelegten zirka 5.350 sm, lief U 37 am 22.10.1940 wieder in Lorient ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 6 Schiffe mit 30.100 BRT versenken. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]] | ||
| Zeile 213: | Zeile 213: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Oberleutnant zur See/Kapitänleutnant [[Asmus-Nicolai Clausen]], lief am 28.11.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik und westlich von Spanisch Marokko. Nach 40 Tagen und zurückgelegten zirka 7.100 sm, lief U 37 am 07.01.1941 wieder in Lorient ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Oberleutnant zur See/Kapitänleutnant [[Asmus-Nicolai Clausen]], lief am 28.11.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik und westlich von Spanisch Marokko. Nach 40 Tagen und zurückgelegten zirka 7.100 sm, lief U 37 am 07.01.1941 wieder in Lorient ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 6 Schiffe mit 9.832 BRT und 1 U-Boot mit 1.570 ts versenkt. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]] | ||
| Zeile 229: | Zeile 229: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Asmus-Nicolai Clausen]], lief am 30.01.1941 von Lorient aus. Noch am selben Tag mußte das Boot, wegen defektem Sehrohr und Backbordkupplung, zurück nach Lorient. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, operierte das Boot im Nordatlantik und südwestlich von Kap Vincent. Nach 19 Tagen und zurückgelegten zirka 3.000 sm, lief U 37 am 18.02.1941 wieder in Lorient ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Asmus-Nicolai Clausen]], lief am 30.01.1941 von Lorient aus. Noch am selben Tag mußte das Boot, wegen defektem Sehrohr und Backbordkupplung, zurück nach Lorient. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, operierte das Boot im Nordatlantik und südwestlich von Kap Vincent. Nach 19 Tagen und zurückgelegten zirka 3.000 sm, lief U 37 am 18.02.1941 wieder in Lorient ein. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 4.781 BRT versenken. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]] | ||
| Zeile 247: | Zeile 247: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Asmus-Nicolai Clausen]], lief am 27.02.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und nordwestlich des Nordkanals. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), Brunsbüttel (Übernachtung) und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 23 Tagen und zurückgelegten zirka 4.100 sm, lief U 37 am 22.03.1941 in Kiel ein. Nach dieser Unternehmung Verlegte das Boot von Kiel in die Werft nach Stettin. Dort wurde das Boot Überholt und trat anschließend zur [[26. U-Flottille]] und zur [[22. U-Flottille]]. Später wurde es Versuchsboot für den Turm des neuen U-Boots vom [[XXI|Typ XXI]]. U 37 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 37, unter Kapitänleutnant [[Asmus-Nicolai Clausen]], lief am 27.02.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und nordwestlich des Nordkanals. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), Brunsbüttel (Übernachtung) und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 23 Tagen und zurückgelegten zirka 4.100 sm, lief U 37 am 22.03.1941 in Kiel ein. Nach dieser Unternehmung Verlegte das Boot von Kiel in die Werft nach Stettin. Dort wurde das Boot Überholt und trat anschließend zur [[26. U-Flottille]] und zur [[22. U-Flottille]]. Später wurde es Versuchsboot für den Turm des neuen U-Boots vom [[XXI|Typ XXI]]. U 37 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 3.141 BRT versenken. |
|- | |- | ||
| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 37 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]] | ||
| Zeile 275: | Zeile 275: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | | + | | [[Besatzungsliste U 37|Klick hier → Besatzungsliste U 37]] || [[Versenkungserfolge U 37|Klick hier → Versenkungserfolge U 37]] |
|- | |- | ||
| || | | || | ||
| Zeile 285: | Zeile 285: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | | colspan="3" | U 37 wurde am 05.05.1945 in der Sonderburger Bucht/Hörup Haff bei der [[Aktion Regenbogen]] selbst versenkt. Das Boot wurde nach Kriegsende gehoben und verschrottet | + | | colspan="3" | U 37 wurde am 05.05.1945 in der Sonderburger Bucht/Hörup Haff bei der [[Aktion Regenbogen]] selbst versenkt. Das Boot wurde nach Kriegsende gehoben und verschrottet. |
|- | |- | ||
| || | | || | ||
| Zeile 291: | Zeile 291: | ||
| || | | || | ||
|- | |- | ||
| − | ! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche] | + | ! colspan="3" | Deutsche Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche] |
|- | |- | ||
| || | | || | ||
| Zeile 304: | Zeile 304: | ||
|- | |- | ||
| BArch RM 210 || colspan="3" | Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte. | | BArch RM 210 || colspan="3" | Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte. | ||
| + | |- | ||
| + | | || | ||
| + | |- | ||
| + | ! colspan="2" | Britische Quellenverweise - [https://discovery.nationalarchives.gov.uk | TNA Online-Recherche] | ||
| + | |- | ||
| + | | || | ||
| + | |- | ||
| + | | TNA ADM 199 || colspan="3" | War History Cases and Diaries: Die zentrale Serie für Kriegstagebücher. Enthält Berichte über U-Boot-Jagd-Gruppen und Flottilleneinsätze gegen deutsche U-Boote. | ||
| + | |- | ||
| + | | TNA ADM 1 || colspan="3" | Admiralty Correspondence: Enthält detaillierte Gefechtsberichte, Korrespondenz zu Versenkungen und interne Bewertungen der Admiralität. | ||
| + | |- | ||
| + | | TNA ADM 237 || colspan="3" | War of 1939-1945: Naval Staff Papers: Zusammenfassungen von Operationen und statistische Auswertungen über versenkte deutsche U-Boote. | ||
| + | |- | ||
| + | | TNA ADM 186 || colspan="3" | Admiralty Publications: Enthält die "Monthly Anti-Submarine Reports" – monatliche britische Analysen aller U-Boot-Kontakte und Versenkungserfolge. | ||
| + | |- | ||
| + | | || | ||
| + | |- | ||
| + | |- | ||
| + | ! colspan="2" | US-Quellenverweise - [https://www.archives.gov | NARA Online-Recherche] | ||
| + | |- | ||
| + | | || | ||
| + | |- | ||
| + | | NARA RG 38 || colspan="3" | Records of the Office of the Chief of Naval Operations: Die wichtigste Sammlung. Enthält "Action Reports" (Gefechtsberichte) von US-Schiffen und Flugzeugen über Angriffe auf U-Boote. | ||
| + | |- | ||
| + | | NARA RG 80 || colspan="3" | General Records of the Department of the Navy: Beinhaltet administrative Unterlagen und Berichte über die strategische U-Boot-Abwehr im Atlantik. | ||
| + | |- | ||
| + | | NARA RG 45 || colspan="3" | Naval Records Collection: Enthält historische Aufzeichnungen und Logbücher, die oft bis in die Details einzelner Versenkungen zurückgehen. | ||
| + | |- | ||
| + | | NARA RG 165 || colspan="3" | Military Intelligence Division (MID): Beinhaltet die US-Verhörprotokolle von gefangenen deutschen U-Boot-Besatzungen (Post-Sink-Interrogations). | ||
|- | |- | ||
| || | | || | ||
| Zeile 326: | Zeile 355: | ||
|- | |- | ||
| || | | || | ||
| − | |||
| − | |||
|- | |- | ||
! colspan="3" | | ! colspan="3" | | ||
|- | |- | ||
| − | | | | + | | style="text-align:center" colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!! |
|- | |- | ||
| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132 | | style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132 | ||
Aktuelle Version vom 18. März 2026, 08:30 Uhr
!!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten/Please pay attention to the notes Klick hier → Anmerkungen für U-Boote !!!
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
