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| Organisation
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Kriegsmarine (1935–1945)
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| Die Kriegsmarine war die Teilstreitkraft der Wehrmacht zur See. Nach dem deutsch-britischen Flottenabkommen (1935) begann eine massive Aufrüstung, die im sogenannten Z-Plan gipfelte, jedoch bei Kriegsbeginn 1939 weit hinter den gesetzten Zielen zurückblieb.
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| Strategische Schwerpunkte
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| U-Boot-Waffe: |
Kernstück der maritimen Kriegsführung ("Handelskrieg"). Unter Karl Dönitz wurde versucht, die alliierten Versorgungslinien im Atlantik durch Wolfsrudeltaktiken zu unterbrechen.
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| Überwasserstreitkräfte: |
Einsatz schwerer Einheiten (Bismarck, Tirpitz, Scharnhorst-Klasse) als Einzelfahrer oder in kleinen Verbänden zum Stören der gegnerischen Handelsschifffahrt.
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| Küstensicherung: |
Umfangreiche Organisation von Minensuch-, Räum- und Sicherungsflottillen zum Schutz der eigenen Gewässer und Stützpunkte.
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| Führung und Struktur
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| Oberbefehlshaber: |
Erich Raeder (bis 1943), danach Karl Dönitz.
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| Hauptquartier: |
Oberkommando der Marine (OKM) in Berlin (später Objekt Koralle bei Bernau).
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| Quellenverweise - | Invenio Online-Recherche
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| BArch RM |
(Zentrale Bestände der Kriegsmarine, inklusive Seekriegsleitung, Flottenkommando und U-Boot-Waffe).
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| Literaturverweise
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| Lohmann / Hildebrand |
"Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Das Standardwerk zur Gliederung, Personal und Organisation).
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| Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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